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FAQs integral® Zahn

 

JUGENDLICHE ZAHNFORM (ECKZAHNSPITZEN, INZISALKANTEN, HÖCKERSPITZEN)

Der Zahntechniker soll bei konfektionierten Zähnen die gesamte Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf altersgerechtes und funktionsgerechtes Design nutzen können. Dieses ist nur bei juvenilen Zähnen durch gezieltes Einschleifen im Artikulator unter Funktion möglich, denn es gilt die Binsenweisheit, dass Abtragen wie bei natürlichen Zähnen sinnvoller ist,  als Substanz aufzutragen. Die Funktionsfacetten stellen sich unter Berücksichtigung der Okklusionskonzepte bei den subtraktiven Maßnahmen von selbst ein und wirken besonders ästhetisch.

Führen die steilen Höckerabhänge des integral besonders beim älteren Patienten, zu Irritationen? Dies ist nach den langjährigen Erfahrungen kaum zu erwarten. Die Höckerneigung ist aufgrund der vorgelagerten Elemente nach ZTM Polz gar nicht so steil, wie es der erste Eindruck vermuten lässt. Durch die einfache Zahn-zu-Zahn-Beziehung ist eine Kontaktbeziehung in der Zentrik leicht zu erzielen, ohne den Patienten „einzusperren“. Die Okklusalflächen besitzen eine hohe Kaueffektivität und benötigen weniger Kaukräfte als dies bei flachhöckerigen Zähnen durchschnittlich der Fall ist, wodurch das Tegument geschont wird.

 Für eine patientengerechte Gestaltung der exzentrischen/dynamischen Okklusionsarten ist eine gewisse Präsenz von Höckersubstanz nötig. Mit gezielten Einschleifmaßnahmen kann in kürzester Zeit der integral® Seitenzahn an sämtliche Okklusionsarten und Abrasionsgrade adaptiert werden, ohne die zentrischen Positionen zu verlieren.

CBI - FORMENEINTEILUNG

Die Gestaltung der integral® Frontzähne basiert auf umfangreichen Studien der Freien Universität Berlin und hat in Bezug auf Form und Größe eindeutig die Merkmale natürlicher Zähne. Mit dem CBI®- System ist es leicht möglich, einen natürlich wirkenden Zahnersatz zu fertigen. Die „klassischen Zahnformen“ sind oft Phantasieprodukte und in ihrer Formgebung nur unzureichend an der Natur orientiert. Sie sind daher im Munde als Prothesenzähne sehr leicht zu erkennen und wirken ästhetisch weniger ansprechend. 

ZAHNHALSGESTALTUNG

Bei der Gestaltung der „roten Ästhetik“ soll der Eindruck entstehen, dass der Zahn aus der Gingiva herausgewachsen ist. Durch die Abwinkelung im Zahnhalsbereich kann der künstliche Zahn altersgerecht in der Gingiva modelliert werden. Dem Techniker ist die Möglichkeit gegeben, den Zahn je nach Modellation dem tatsächlichen biologischen Gegebenheiten anzupassen. Des Weiteren ist der Zahn dadurch besser im Basismaterial verankert.

LINGUALISIERTE AUFSTELLUNG NACH GERBER

Uneingeschränkt ja. Die ersten Prämolaren weisen eine lange Laterotrusions-facette und Kontaktbeziehungen wie von Gerber gefordert auf. Bei den weiteren Seitenzähnen wird auf die A-Kontakte (Bukkalhöckerkontakte) verzichtet. Die zentrische/statische Okklusion ist über die Palatinalhöckerabstützung sehr stabil und bei zahngeführten exzentrischen/dynamischen Unterkieferbewegungen beliebig variierbar.


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